VERANSTALTUNGEN 2008

Donnerstag, 17. April 2008, 19 Uhr
Dia- und Filmvortrag von Werner Schmidt
«Aurora – Farben an den Rändern der Erde»
Physik und Metaphysik des Polarlichts.

Während den Völkern nördlich des Polarkreises die Aurora Borealis - «die Morgendämmerung des Nordens» - seit jeher ein vertrautes Phänomen ist, das in ihren Schöpfungsmythen einen vielfältigen Ausdruck fand, ist diese Licht- und Farberscheinung in unseren Breiten nur äusserst selten zu beobachten. Durch Jahrtausende hindurch blieb sie dem Geist des Menschen ein tiefes Rätsel. Erst das 20. Jahrhundert liess den Menschen erkennen, dass es sich hier um einen kosmischen Prozess handelt, der als ein inniger Dialog zwischen irdischem und solarem, bzw. kosmischem Geschehen verstanden werden kann. Dieser Vortrag stellt die bewegte und bewegende Schönheit dieses Lichtzaubers in den Mittelpunkt und weist auf eine Wahrnehmung hin, die unserer Achtung und unserem Staunen vor der Schöpfung eine wenig bekannte Dimension hinzufügt.
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Werner Schmidt, geb. in Berlin, ist Maler, Pädagoge und Mitgründer der Fondation Lascaux. Seine Werke befinden sich in zahlreichen öffentlichen und privaten Sammlungen und werden regelmässig in Ausstellungen gezeigt. Ein zentrales Anliegen seiner künstlerischen Praxis wie auch seiner Lehrtätigkeit, ist das ständige Einüben in Demut und Staunen vor der Schöpfung.
Samstag bis Sonntag, 26. - 27. April 2008
Wochenend-Seminar mit Barbara Diethelm
«Die Farben der kosmischen Ordnung»
Im Anschluss an den Vortrag vom März 2007 werden in diesem Seminar die spezifischen Qualitäten der 12 Farben der kosmischen Ordnung untersucht und praktisch erfahren. Ausgehend von dem Urspektrum der 5 Sirius Farben, werden wir die 12 Farben der kosmischen Ordnung selbstständig erarbeiten (ermischen) und uns dabei in ihre Energie einstimmen; denn jede Farbe resoniert mit den 12 menschlichen Qualitäten. Absicht ist es, alle Qualitäten gleichsam in und durch uns wirken zu lassen. In diesem Seminar wird eine einfache und kraftvolle Methode vermittelt, die uns unterstützt, die eigene Schöpferkraft zu erkennen und zu entfalten. Diese Methode lässt sich leicht in den Alltag oder in die therapeutische Arbeit einbinden.
Das Seminar richtet sich an Teilnehmer, die bereit sind einen neuen, umfassenderen Zugang zur Welt der Farben kennen zu lernen. Praktische Erfahrung mit Sirius und Resonance Farben ist von Vorteil aber nicht Voraussetzung.
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Barbara Diethelm ist Mitgründerin der Fondation Lascaux und Inhaberin der Firma Lascaux. Sie hat Malerei und Geisteswissenschaften studiert. Als Malerin und Farbenherstellerin sieht sie ihre künstlerische Praxis und die Farbherstellung als Vermittlung zwischen der geistigschöpferischen und der materiell-manifesten Ebene.
Donnerstag, 22. Mai 2008, 19 Uhr
Dia Vortrag von Dr. Joan Davis
«Wasser - das rätselhafte Lebenselement»
Unser täglicher selbstverständlicher und oft verschwenderischer Umgang mit Wasser lässt kaum ahnen, welche überaus lebensnotwendigen Eigenschaften und Fähigkeiten dem Wasser innewohnen. Sie ermöglichen es z.Bsp. auf subtilste Veränderungen in der Natur, wie Mond- und Planetenkonstellationen oder die Sonnenfleckenaktivität zu reagieren. Über das  i n n e r e Wasser erhalten somit alle Lebensformen auf der Erde Zugang zu lebenswichtigen Informationen über zyklische Prozesse und Zeitverläufe in der Natur.
Dieser Vortrag stellt wenig bekannte Erkenntisse der aktuellen wissenschaftlichen Forschung ins Zentrum und gibt Einblick in die faszinierende, rätselhafte Welt des Wassers.
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Dr. Joan Davis, Amerikanerin, ist nach ihrem Studium in Biochemie in die Schweiz gekommen. Von 1970 bis 1999 war sie an der ETH in der Forschung und Lehre über Wasser tätig. Neben der Forschung der schweizerischen Fliessgewässer galt ihr Interesse dem rätselhaften Verhalten des Wassers. In den letzten Jahren widmet sich ihre Arbeit der Fähigkeit des Wassers, subtile Einflüsse zu empfangen und vermitteln, wie auch der Bedeutung dieser Fähigkeit für Lebewesen.
Samstag bis Sonntag 24. – 25. Mai 2008
Wochenend-Seminar mit Werner Schmidt
«Farbe – Materie und Medium»
Malerisches Denken und Handeln – also der Prozess der Bildwerdung – beginnt bei der Erkundung des Materials Farbe: Farbe, als Stoff (Materie) wie als formbildende Kraft (Medium). Das Wissen um die Eigenschaften und das Verhalten des eingesetzten Materials ist nicht nur eine Voraussetzung für die Umsetzung einer Bildidee, häufig ist es geradezu der Ursprung einer Bildgestalt, die sich im Verlauf der Arbeit immer deutlicher zeigen will. An diesem Wochenende wollen wir in einem breit angelegten Versuchsfeld erste malerische Erfahrungen sammeln. Wie weit wir uns dabei bereits unseren verborgenen Bildern (Imagines) nähern werden, wird von der Intensität und der Dynamik des Augenblicks abhängen.
Das Seminar setzt keinerlei Vorkenntnisse voraus – einzig die Bereitschaft zu neuem Erleben und zu Offenheit gegenüber der Farbe als unserem Lehrmeister. Um eine individuelle Begleitung zu gewährleisten, ist die Teilnehmerzahl beschränkt.
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Werner Schmidt, geb. in Berlin, ist Maler, Pädagoge und Mitgründer der Fondation Lascaux. Seine Werke befinden sich in zahlreichen öffentlichen und privaten Sammlungen und werden regelmässig in Ausstellungen gezeigt. Ein zentrales Anliegen seiner künstlerischen Praxis wie auch seiner Lehrtätigkeit, ist das ständige Einüben in Demut und Staunen vor der Schöpfung.
Donnerstag, 12. Juni 2008, 19 Uhr
Dia Vortrag von Ernst F. Braun
«Wasserkristalle – Zauberwelt auf gefrorenen Wassertropfen»
Von der Quelle bis hin zum ruhenden Meer hat das Wasser viele Gesichter. In Wasserkristallfotos zeigt sich uns dieses Gesicht in mannigfaltigen Formen. Auf dem gefrorenen Wassertropfen nimmt die Geschichte des Wassers Gestalt an. Das Wasser zeigt uns seine Information, diejenige des Ortes, der Steine, der Bäume, der Räume, des Kosmos, der Farben, der Symbole und der Worte. Dieser Vortrag widmet sich ganz der kristallinen Schönheit des Wassers. Umschlossen von immer neuen Strukturen erkennen wir die Botschaften der Schöpfung und erleben das Wasser als ein Organ, dass in dieser Zeit massiver Eingriffe in die ökologischen Systeme unserer besonderen Achtsamkeit und Sorge bedarf.
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Ernst F. Braun ist freischaffender Techniker. Er arbeitet zusammen mit seiner Tochter Sarah Steinmann in einem alten Bauernhaus am Fusse der Berner Voralpen. Seit geraumer Zeit beobachten sie fasziniert nicht messbare Energien und ihre erstaunlichen Auswirkungen auf die Natur und die Umwelt. Mittels Kristallfotos, in Anlehnung an das von M. Emoto entwickelte Verfahren, versuchen sie die multidimensionale Sprache des Wassers, des grossen Lehrmeisters, dem Publikum zugänglich zu machen.
Freitag 28. November 2008
Konzert mit Alexander Lauterwasser, Judith A. von Tessin,
Andreas Stahel, Barbara Diethelm

«Farben - Töne - Resonanzen»

Die 12 Farben der kosmischen Ordnung als Tonschwingungen

und die Antwort des Wassers als musikalische Improvisation.


Alexander Lauterwasser, Projektionen von Wasser-Klang-Bildern:
Absolvierte das Studium der Philosophie und Psychologie. Danach arbeitete er mit drogenabhängigen Jugendlichen. Seit 1984 eigene Forschungen und Experimente mit Schwingungen und Klängen zu Fragen der Morphogenese und Gestaltbildungsprozesse in der Natur. Er hält Vorträge, gibt Seminare und Konzerte und zeigt seine Werke auch in Ausstellungen.

www.wasserklangbilder.de


Judith A. von Tessin, Instant Composing mit Piano und Stimme:
Ausbildung am Konservatorium Zürich und Winterthur (Klavier und musikalische Grundschulung). Cello bei Raffaele Altwegg und Martin Schütz. Fortbildung an der Jazzschule St. Gallen bei Art Lande (Klavier).
Beruflich unterwegs als freiimprovisierende Cellistin in verschiedenen Gruppen (vom Morschachblasorchester von Mani Planzer bis zu Duoformationen) in intermediären Projekten mit Tanz, Lesungen und visueller Kunst. Konzentration auf die Vertiefung der Piano-Solo-Arbeit mit Stimme. Entwicklung einer minimalisierten und erweiterten Spielweise. Raumfrequenzen werden in die Improvisationen miteinbezogen.


Andreas Stahel, Flötist, Stimmperformer, Komponist, Improvisator:
Andreas Stahel entwickelt seine Musik häufig aus der endlosen Repetition des Atems. Dadurch ergibt sich von selbst eine nahe Beziehung zur Minimal Music. 
Nach jahrelanger intensiver Auseinandersetzung mit Komposition, zeitgenössischer klassischer Musik, frei improvisierter Musik, Jazz, Obertongesang, Didgeridoospielen, Stimmperformance, Flamenco und mit Minimal Music verfügt er heute in seiner Musik und in seinem Spiel über eine sehr persönliche und breit gefächerte Klangsprache.

“Unter Einsatz der Bass- und der Kontrabassflöte sowie der eigenen Stimmbänder bringt der Flötist unterschiedliche Tonwelten hervor, deren Vielschichtigkeit die alleinige Urheberschaft Stahels Lügen zu strafen scheint.” 
Georg Modestin, Der Bund, 15.Mai 2008 
www.andreas-stahel.ch


Barbara Diethelm, Farbprojektionen:
Mitgründerin der Fondation Lascaux und Inhaberin der Firma Lascaux Colours & Restauro. Sie hat Malerei und Geisteswissenschaften studiert. Als Malerin und Farbenherstellerin sieht sie ihre künstlerische Praxis und die Farbherstellung als Vermittlung zwischen der geistigschöpferischen und der materiell-manifesten Ebene.






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